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Austauschrichtungen

Im Ökumenischen Freiwilligenprogramm gibt es unterschiedliche Wege, sich international zu engagieren. Welche Austauschrichtung für dich infrage kommt, hängt davon ab, wo du lebst.

Wegweiser-Schild in den Bergen bei Sonnenuntergang, Panorama, Natur, Orientierung.

Nord-Süd-Austausch

Du lebst in Deutschland und möchtest dich im Ausland engagieren?

Im Nord-Süd-Austausch gehst du für mehrere Monate in ein Partnerland. Du wirst Teil einer Einsatzstelle, arbeitest im Alltag mit und lernst andere Lebensrealitäten aus nächster Nähe kennen.

Das Programm richtet sich an junge Menschen, die in Deutschland leben und sich für einen internationalen Freiwilligendienst im Ausland interessieren.

Süd-Nord-Austausch

Du lebst in einem Partnerland und möchtest dich in Deutschland engagieren?

Im Süd-Nord-Austausch kommst du für mehrere Monate nach Deutschland. Du arbeitest im Alltag in einer Einsatzstelle mit, wirst Teil eines Teams vor Ort und lernst andere Lebensrealitäten aus nächster Nähe kennen.

Das Programm richtet sich an junge Menschen aus den Ländern in denen die Evangelischen Mission in Solidarität (EMS) aktiv ist. Die Teilnahme erfolgt über die jeweiligen Kirchen und Organisationen in den Herkunftsländern.

Gemeinsam lernen – über Grenzen hinweg

Beide Austauschrichtungen verbinden Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Lebensrealitäten. Im gemeinsamen Alltag entstehen neue Perspektiven, Erfahrungen werden geteilt und Verständnis wächst.

Der Austausch ist keine Einbahnstraße – er lebt vom Miteinander und vom Lernen im interkulturellen Kontext.

Finde deinen Weg

Überlege, welche Austauschrichtung zu deiner Situation passt, und informiere dich weiter über Einsatzmöglichkeiten und Voraussetzungen.