Meine Tage sind ausgefüllt. Ich reinige die Gästezimmer und mache die Betten, in der Hoffnung, dass sich jeder Gast wie zu Hause fühlt. Ich putze die Badezimmer, bis sie glänzen, und helfe bei Bedarf auch bei der Wäsche.
Dann ist da noch der Hühnerstall. Ja, Hühner! Die Reinigung ihres Stalls ist zwar nicht gerade glamourös, aber es ist ehrliche Arbeit.
Aber der Tag, an dem wir Holz geschnitten haben? Das war etwas Neues. Ich hatte noch nie zuvor eine Holzsäge benutzt. Zunächst war ich etwas nervös – wegen des Lärms, der Kraft der Maschine. Doch die Menschen, mit denen ich ehrenamtlich zusammenarbeite, zeigten mir, wie man sicher damit umgeht: wie man den Holzstamm hält, wo man stehen muss und wie man die Maschine respektiert. Am Ende waren meine Arme vom Heben des Holzes müde, ich hatte Sägemehl im Gesicht und grinste über das ganze Gesicht. Ich hatte es tatsächlich geschafft.
Doch das Beste daran ist nicht die Arbeit, sondern die Menschen. Die Familie, bei der ich wohne, ist so freundlich. Wir beten gemeinsam, wir essen mittags und abends gemeinsam am selben Tisch. Sie bringen mir vieles bei, lachen mit mir und achten stets darauf, dass ich genug gegessen habe. Ich mag sie sehr – sie sind hier in Deutschland wirklich zu meiner Familie geworden. Dank ihnen lebe ich hier nicht nur einfach. Ich fühle mich zu Hause. Ndiziva ndikhuselekile. Manchmal machen wir abends draußen ein Feuer und sitzen gemeinsam darum herum, unterhalten uns und lachen. Und ich habe einen einjährigen besten Freund namens LEVIN.
Deutschland lehrt mich, dass jede Aufgabe wichtig ist – sei es ein makellos sauberes Badezimmer oder ein warmer Hühnerstall. Doch mehr noch: Es lehrt mich, dass man überall eine Familie finden kann, sogar beim Holzhacken und bei gemeinsamen Mahlzeiten.
Dieser Text wurde mit Hilfe eines KI-gestützten Übersetzungssystems automatisch übersetzt.